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Bitte beachten Sie, das unser Schreibbüro ab dem 01.04.2010 unter
neuer Anschrift und Telefonnummer erreichbar ist.
Weitere Einzelheiten sehen Sie im HWF-Internen-Bereich

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10-Jahr-Feier, die am 20. Juni 2009 in Heustreu stattfand mit Schirmherrin Landtagspräsidentin Barbara Stamm.

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Das neue Formblatt zur IK-Meldungen

(als Excel-datei)



Zum Download bitte auf das Bild klicken.

Die IK-Nr. bis zum 15.02.2010 bei Frau Linder abgeben

(am besten per e-mail: a_b.linder@t-online.de).

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(Artikel der Hallertauer Zeitung vom 15. Dezember 2009)

Hauswirtschaftliche Dienste immer wichtiger


Bei den Verhandlungen mit den Krankenkassen konnte Barbara Stanglmair (stehend) eine Erhöhung der
Vergütungsvereinbarung erreichen

HWF zieht positive Bilanz - Charlotte Daniel:
"Freue mich über erfolgreiche Kinder"

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Von Helga Gebendorfer

Au/Pörnbach. Bedeutende Informationen für die tägliche Arbeit zu Hause und der Austausch untereinander sind wichtige Grundlagen, die die Mitglieder des Verbandes Hauswirtschaftlicher Fachservice-Organisationen in Bayern (HWF Bayern) von ihrer Jahreshauptversammlung mit nach Hause nehmen.

„Der HWF Bayern ist die Organisation, die hauswirtschaftliche Leistungen als unternehmerische Dienstleistung bündelt und damit ein wichtiges Sprachrohr in der Öffentlichkeit darstellt", stellte Ministerialrätin Viktoria Lofner-Meir in ihrem Grußwort fest. Sie machte auf die demographische Entwicklung aufmerksam, die es erforderlich macht, sich auf veränderte Formen in der Gesellschaft einzustellen. „Das bedeutet, dass hauswirtschaftliche Dienstleistungen immer wichtiger werden, um das Dasein im Alltag zu bewältigen", führte sie den Frauen vor Augen.

Ziel des Landwirtschaftsministeriums sei, die rund 100 HWF’s Bayern weiterhin zu unterstützen. Im Moment wird nach ihrer Auskunft an einem neuen Qualifizierungskonzept für hauswirtschaftliche Dienstleistungen gearbeitet. „Es ist ein Grundlagenseminar zum Einstieg in diese Branche", verkündete sie. Dabei sollen beispielsweise Fragen wie „Wie baue ich eine Erwerbsmöglichkeit auf?" oder „Wie viel Arbeitskraft bindet diese Tätigkeit?" geklärt werden.

Lofner-Meir forderte die Frauen auf, vor Ort Kontakte zu knüpfen, Netzwerke zu bilden und regional untereinander zusammenzuarbeiten. „Stellen Sie immer wieder in der Öffentlichkeit ihre positive Arbeit dar und verdeutlichen sie auf diese Weise, dass der HWF als Organisation im ländlichen Raum unverzichtbar ist", gab sie den Rat.

Dem pflichtete auch Ehrenmitglied Charlotte Daniel, Mutter und Initiatorin der HWF in Bayern, bei: „Es ist enorm wichtig, Können und Leistung in den Vordergrund zu stellen und in die Öffentlichkeit zu tragen."Sie dankte für das Engagement der Frauen und begrüßte die positive Entwicklung der Organisation. „Ich freue mich über meine erfolgreichen Kinder", so Daniel, die die Zuhörerinnen aufforderte, in immer schwieriger werdenden Zeiten Wert auf Qualität zu legen und deshalb auch immer wieder Fortbildungen in Anspruch zu nehmen.

Vorsitzende Barbara Stanglmair berichtete von einem Besuch im Sozialministerium wegen der Anerkennung von Niedrigschwelligen Betreuungsangeboten. Hierbei kristallisierte sich heraus, dass keine Verträge mit dem HWF angestrebt werden. Vielmehr wird forciert, die ehrenamtliche Tätigkeit zu den bekannten Stundensätzen auszudehnen. Trotzdem bestehe die Möglichkeit zur Kooperation mit Wohlfahrtsverbänden, wobei diese Betreuungsangebote zu den herkömmlichen Wohlfahrts- bzw. HWF - Tarifen abgerechnet werden.

Beim Rückblick auf die Grüne Woche, bei der sich der HWF Bayern und der HWF Freising am bayerischen Gemeinschaftsstand präsentierten, bedankte sich die Vorsitzende für das Engagement ihrer Kolleginnen. Gute Nachrichten hatte Barbara Stanglmair von den abschließenden Sondierungsgesprächen mit der AOK und Vdek mitgebracht. „Wir erzielten knapp fünf Prozent Erhöhung als Anpassung der Vergütungsvereinbarung, also 15,95 Euro ab 1. Januar", teilte sie mit. Die Erhöhung setze sich zusammen aus den Prozentsätzen der Grundlohnsummensteigerung der vergangenen Jahre. Zur Zeit sei ein Verhandeln der Vergütungsvereinbarungen über die Grundlohnsummensteigerung nicht möglich. „Wir sind zufrieden mit diesem Ergebnis", erklärte sie.

Den Erfolg quittierten die Frauen mit Beifall, wohl wissend, dass in vielen Wirtschaftsbereichen Nullrunden oder sogar Eingeständnisse der Beschäftigten an der Tagesordnung sind. Im Moment warten die Frauen noch auf eine Antwort der Krankenkassen, ob auf Antrag eine automatische jährliche Grundlohnsummensteigerung gewährt wird.

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Abordnung der Landfrauen mit Landtagspräsidentin Barbara Stamm (Mitte), Landesbäuerin Annemarie Biechl (2.v.r.) und Barbara Stanglmair,
Landesvorsitzende der HWF (Hauswirtschaftliche Fachorganisationen) in Bayern.

Copyriyht: Bildarchiv Bayerischer Landtag

Foto: Rolf Poss

Der Hauswirtschaftliche Fachservice Neustadt/Aisch Bad Windsheim und der Hauswirtschaftliche Fachservice

Amberg konnten mit den Landfrauen der Regierungsbezirke Ihre regionaltypischen Produkte beim Empfang des Bayerischen Landtags auf Schloß Schleißheim
präsentieren.

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